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Sachsengold-Kaninchen

Die Geschichte der Sachsengold-Kaninchen
1961 wurde diese Kaninchenrasse in die Standardrasse aufgenommen, aber die Zucht begann schon viel früher. 1925 wurde mit der Zucht begonnen, ein Kaninchen mit leuchtend rot-gelber Farbe kam dabei heraus. Das Kaninchen darf auch nicht über 3,25 Kilogramm wiegen, das normale Gewicht bewegt sich so um die 2,5 Kilogramm.

Das Aussehen
Die rot-gelbe Farbe dieser Rasse wurde bereits erwähnt, das Fell ist kurz und kuschelig. Der Körperbau ist eher gedrungen, das Rückgrat ist ebenmäßig und nach hinten gut abgerundet. Die Läufe sind kurz und gerade, der Nacken ist eher kurz. Es sieht praktisch aus, als hätte dieses Kaninchen keinen Hals. Der Kopf ist breit und kurz und die Ohren sind ca. 9 – 10,5 cm lang. Die Ohren sind dicht behaart, breit und fleischig. Vergleicht man die Ohren mit dem Rest des Körpers, so haben die Sachsengold-Kaninchen proportional lange Ohren.

Das Kaninchen ist sehr zutraulich und lebhaft, man sollte unbedingt auf die richtige Haltung Wert legen. Die Stallgröße ist sehr wichtig, denn nur sie sorgt für eine gute Entwicklung und für starke Nachkommenschaft. Der Hasenstall sollte eine Größe von 70 cm Breite und 70 cm Tiefe nicht unterschreiten, die Höhe darf 50 cm haben. Sollte ein Sachsengold-Kaninchen zu einer Ausstellung gelangen, dann konkurriert es in der Klasse Drei.