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Deutscher Widder

Die Geschichte des Deutschen Widder
Gescheckte Widder sind in Deutschland seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bekannt, ab dem 20. Jahrhundert wurden deutsche Widder in der Mantel-Zeichnung gezüchtet. 1961 wurde der Einheitsstandard festgesetzt, auch hier entschied man sich für die berühmte Mantel-Zeichnung. Zum Wohl der Rasse wurde auch die Begrenzung auf drei Artenschläge aufgehoben, es handelte sich hierbei um Schwarz-, Blau-, und Grau-Weiß.

Das Aussehen
Das Gewicht darf bei dieser Rasse von 5,5 kg bis etwa 9,00 kg variieren, wobei 5,5 kg sicher das Normalgewicht dieses Kaninchens ausmacht. Deutsche Widder wirken sehr gedrungen, sie sind mit einem breitschultrigen, kurzen Rumpf ausgestattet. Der Kopf wirkt ebenfalls massig und breit, der Hals ist praktisch nicht zu sehen. Die Ohren dieses Kaninchens sind eher groß und hängen mit der Öffnung halb über die Augen. An den Ohransätzen zeigt diese Rasse ausgeprägte und zusammenliegende Wulste, in Fachkreisen werden diese Wulste auch Krone genannt. Die Läufe sind kurz, gerade und kräftig.

Die Farbe und das Fell
Hier sind alle Farben vorhanden, außer in Silber werden diese Kaninchen gerne in wild/hasengrau gezüchtet. Die Ohren sind gut behaart, die Haarlänge dieser Rasse beträgt ca. 4 cm. Zu erwähnen sei auch noch die dichte Unterwolle, die Begrannung ist bei dieser Rasse gut entwickelt.