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Deutscher Riesenschecke

Herkunft des deutschen Riesenschecken?
Diese Kaninchen gibt es schon seit ca. 1900, sie entstanden aus den belgischen Landkaninchen. Diese Hasen wiesen bereits dieselben Zeichnungen auf, wie die deutschen Riesenschecken, waren aber damals hauptsächlich zum Verzehr gedacht. Hauptsächlich in Belgien und Frankreich wurden diese Kaninchen gehalten und geschlachtet.

Das Aussehen
Das Höchstgewicht dieser Rasse darf 10 kg nicht überschreiten, das Normalgewicht liegt in aller Regel bei ca. 6 kg. Der deutsche Riesenschecke ist meist 65 – 70 cm lang, ein ausgeprägter Knochenbau wird nur ihm zugeschrieben. Das Tier hat einen starken Rumpf, dieser läuft rund zur Hinterpartie. Der Rücken ist eher lang und gut gewölbt. Der Kopf dieser Rasse ist beeindruckend, dafür sorgen schon die starken Backen. Die Ohren sind stark behaart und ca. 16 – 19 cm lang. Sie sind stehend und gerade am Kopf. Die Läufe sind stark strukturiert und verlaufen parallel zum Körper.

Farbe und Fell
Das Kaninchen hat ein sehr dichtes Fell, in der Regel ist es 4 – 5 cm lang. Die Deckfarbe ist Schwarz oder Grau, durch eigene Züchtungen wurden jedoch viele weitere Farben entwickelt. Um den Kopf herum haben Riesenschecken eine Zeichnung, die aussieht wie ein Schmetterling.

Diese Kaninchen sind zur Zucht zugelassen, brauchen aber bei ihrer Haltung viel Platz. Wegen der überdurchschnittlichen Größe brauchen diese Tiere viel Bewegung.